Tiffany Butt, Klavier

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Die kanadische Pianistin Tiffany Butt ist eine außergewöhnliche Musikerin, die als Konzertsolistin, Rezitalistin und Kammermusikerin international engagiert wird. Anlässlich der Premiere von Paul Schoenfields Klaviertrio „Cafe Music“ schrieb der Halifax Chronicle Herald: She "captured the audience with her enthusiasm, brilliance and charm." Die „Rheinpfalz“ schwärmte: „Wo es erforderlich war, bündelte Tiffany Butt Energie und Drama, ohne je Exaktheit und Klarheit aus den Augen zu verlieren.“

Tiffany Butt erhielt im Alter von 4 Jahren ihren ersten Klavier- und Violinunterricht. Bereits mit 13 Jahren bestand sie das Associate of The Royal Conservatory of Music (ARCT) Piano Diplom mit Auszeichnung.

Bei den Musikfestivals Schleswig-Holstein, Lenk, Kuhmo, Salzburg, Banff, Aria und Kneisel Hall wurde sie als “young artist“ präsentiert. Ferner arbeitete sie zusammen mit den Geigern Midori, Raphael Oleg und Gordan Nikolic, dem Cellisten Rafael Rosenfeld sowie dem Klarinettisten Julian Milkis. Sie absolvierte Meisterkurse bei Ferenc Rados, Peter Schreier, Margreet Honig, Yvonne Naef, Rudolf Jansen, Seymour Lipkin, Lorand Fenyves, Eduard Brunner, Emanuel Ax sowie beim Juilliard-, Hagen-, Vermeer-Quartett und der Canadian Brass.

Tiffany Butt konzertierte als Solistin mit Orchestern sowie als Kammermusikerin und Rezitalistin in Kanada, USA, Deutschland, Frankreich, England, Schweiz, Italien, Serbien, Finland, Belgien, Österreich und den Niederlanden. Jüngste Konzerthighlights waren Prokofievs 3. Klavierkonzert mit dem Sinfonieorchester Basel, Bartoks Konzert für zwei Klaviere, Perkussion und Orchester unter Marko Letonja und Schostakowitschs 1. Klavierkonzert mit dem Kammerorchester Rotterdam unter Conrad van Alphen.

Wichtigen Stationen ihrer Karriere waren Auftritte in der Fundação Gulbenkian in Lissabon, im De Doelen in Rotterdam, im Hirzen Pavillon Riehen sowie im Konzerthaus Berlin. Nach erneuter Einladung durch das Kammerorchester Rotterdam spielte sie im November 2011 Chopins 1. Klavierkonzert.

Tiffany Butt ist Preisträgerin des begehrten W.O. Forsythe Prize (Kanada); sie erhielt ein Stipendium vom Vancouver Arts Council, der Elysium Stiftung (Deutschland) und erhielt vom Liedforum Basel den Titel „Best Accompanist 2007“. Rundfunkaufnahmen entstanden durch Radio Suisse Romande und Radio Holland Netherlands. In Kürze folgen Veröffentlichungen französischer Flötensonaten mit Maria Cecilia Munoz durch Ars Produktion Deutschland.